Betäubungsmittelstrafrecht | Ihr Rechtsanwalt für BtM-Sachen

Betäubungsmittelgesetz und Arzneimittelgesetz

Betäubungsmittelstrafrecht

Betäubungsmittelstrafrecht - Bild des Rechtsanwalts Volker König

Fachanwalt für Strafrecht Volker König

Bis in die 70iger Jahre des vorigen Jahrhunderts wurde der Verkehr mit Betäubungsmitteln im Opiumgesetz geregelt. Das Opiumgesetz wurde im Jahre 1972 durch das Betäubungsmittelgesetz ersetzt. Die damaligen Gesetze regelten zunächst überwiegend den legalen Betäubungsmittelverkehr.

Mit Fortschreiten der Rauschgiftwelle in der Bundesrepublik wurden die Strafvorschriften zur Bekämpfung des illegalen Rauschgifthandelns und des Rauschgiftmissbrauchs im Betäubungsmittelstrafrecht immer wichtiger. Allein in der Änderung des Betäubungsmittelgesetzes (BtMG) im Jahre 1981 sind sechs neue Strafvorschriften eingeführt worden und zusätzlich vier Vorschriften für Betäubungsmittel abhängige Straftäter. In der Neufassung im Jahre 1992 hat der Gesetzgeber das Netz der Strafvorschriften dann nochmals erweitert und mit der Einführung des § 29 a, nämlich der Abgabe von Betäubungsmitteln von Personen über 21 Jahre an Personen unter 18 Jahre und des Handeltreibens in nicht geringer Menge einen Verbrechens-tatbestand mit einer Freiheitsstrafe von nicht unter einem Jahr geschaffen.

In der gleichen Novellierung ist der § 30 a, nämlich das bandenmäßige Handeltreiben, des unerlaubten Anbaus, des Herstellens bzw. der Ein- oder Ausfuhr von Betäubungsmitteln in nicht geringer Menge mit einer Freiheitsstrafe von nicht unter fünf Jahren in das Gesetz aufgenommen worden.

Die Gefährlichkeit des unerlaubten Umgangs mit Betäubungsmitteln hat im Betäubungsmittelstrafrecht zu einer drastischen Erhöhung der Strafen durch die Gerichte geführt.

Als Rechtsanwalt für Betäubungsmittelstrafrecht und Drogendelikte habe ich bereits zahlreiche Mandanten bundesweit erfolgreich vertreten.

Beiträge und Praxisfälle von Rechtsanwalt König aus dem Betäubungmittelstrafrecht